Albert Hölzle

Was mache ich neben VeloCityRuhr?

Ich bin Assistent der Geschäftsführung und Projektkoordinator am Zentrum für Logistik & Verkehr (ZLV) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

Welche Ressorts verantworte ich bei VeloCityRuhr?

Als Mitglied des Vorstandes halte ich Kontakt zu allen Projektleitern und pflege die Netzwerke.

Wer bin ich?

Ich komme aus Südbaden, wohne seit ein paar Jahren in Dortmund und arbeite an der UDE in Duisburg und in Essen. Dort bin ich im interdisziplinären Forschungsmanagement in den Bereichen Logistik und Mobilität tätig. Nebenbei bin ich in unterschiedlichen Initiativen aktiv, u.a. im ADFC Dortmund und im Netzwerk für Logistik & Verkehr (NLV).

Weshalb engagiere ich mich für VeloCityRuhr?

Die Idee zu VeloCityRuhr hatte ich im Frühjahr 2010, nachdem ich an einer regionalen Mobilitätstagung teilgenommen habe. Damals wurde mir deutlich, dass es viele gute Ideen und engagierte Akteure gibt, diese aber nicht intensiv vernetzt waren. Nach einer ersten Ideensammlung zum Thema Fahrradmobilität im Ruhrgebiet haben wir schließlich VeloCityRuhr gegründet. Dabei stellte ich mir die Frage, was nötig sei, um den Austausch der bereits Aktiven untereinander zu fördern wie auch weitere Interessierte zum Mitmachen zu animieren. Die Antwort nennt sich „Clearing House“. Mich interessiert nun, wie dieses zentrale Informations-, Kommunikations- und Kooperationssystem aufgebaut sein muss, um langfristig erfolgreich zu sein.

Wie bringe ich mich bei VeloCityRuhr ein?

Mit VeloCityRuhr möchte ich sowohl den Team-Mitgliedern als auch den Netzwerkpartnern einen Rahmen bieten: jeder soll sich mit seinen unterschiedlichen Fähigkeiten und Wissensbeständen für das gemeinsame Ziel einbringen können, das Fahrrad in der VeloCityRuhr als führendes urbanes Verkehrsmittel zu etablieren. Ich halte dazu Ausschau nach neuen Ideen, Projekten und Machern.